Kundenprofil
Außenhandelseinheit eines chinesischen A-Aktien-notierten Herstellers mit operativen Gesellschaften in mehreren EU-Mitgliedstaaten und wachsendem Geschäft.
Typische Herausforderungen
- Unterschiede im nationalen Arbeitsrecht verhinderten die unveränderte Anwendung eines einheitlichen HR-Systems.
- Recruiting, Verträge, Vergütung und Leistung waren auf lokale Büros verteilt; der Zentrale fehlte die Gesamtsicht.
- Auslandsbefugnisse und Freigabegrenzen waren nicht schriftlich geregelt, sodass Risiken bei Streitfällen oder Prüfungen gebündelt auftraten.
Unser Vorgehen
- Einbettung eines HRBP in die europäische Organisation für Personalplanung, Rollenarchitektur und Auswahl.
- Länderspezifische Vertragsprüfung, Lokalisierung von Richtlinien sowie Abstimmung von Leistung und Vergütung.
- Unterstützung bei Schulung, Arbeitsbeziehungen, jährlicher HR-Analyse und nationalen Gehaltsbenchmarks.
- Koordination lokaler Arbeitsberater, Rechtsanwälte und Rechnungslegungsexperten über eine zentrale Schnittstelle.
Ergebnisse
- Konzernweite Talentstandards und Freigaben wurden in lokal umsetzbare Rollen und Richtlinien übersetzt.
- Personalkostendefinitionen wurden europaweit für Vergleich und Budgetierung vereinheitlicht.
- Arbeitsverträge und Personaldokumente wurden strukturiert auf Compliance geprüft.
- Die Zentrale erhielt eine kontinuierliche Sicht auf die europäischen Teams.
